Prokom  Braendli

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Zitate zu …

Meine Malerei

Zitate zur Kunst in all ihren Formen

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Zitate zu Kunst, Kunstwerk und Künstler

  • Theodor W. Adorno, 1903-1969:
    • «Kunst ist Magie, befreit von der Lüge Wahrheit zu sein.»
    • «Aufgabe von Kunst ist es heute, Chaos in die Ordnung zu bringen.» – Minima Moralia
  • Apelles, einer der berühmtesten Maler der griechischen Antike, im 4. Jh. v.Chr., gemäss Plinius d.Ä. in seiner Naturgeschichte, XXXV, 36:
    «Nulla diës sine linea.»
    «Kein Tag ohne (mindestens) eine Linie (gezeichnet zu haben).»
    "Not a day without a line drawn."
  • Hugo Ball:
    • «Was wir Dada nennen, ist ein Narrenspiel aus dem Nichts, in das alle höheren Fragen verwickelt sind …»
    • «Ist der Dadaismus wohl als Zeichen und Geste das Gegenspiel zum Bolschewismus? Stellt er der Destruktion und vollendeten Berechnung die völlig donquichottische, zweckwidrige und unfassbare Seite der Welt gegenüber? Es wird interessant sein zu beobachten, was dort und was hier geschieht.»
  • Charles Baudelaire, 1821-1867:
    «Lang ist die Kunst, flüchtig das Leben.»
  • Gottfried Benn, 1886–1956:
    «Die Kunst ist Entsagung, aber eine Entsagung, die alles empfängt.»
  • Joseph Beuys, 1921–86:
    Aus einem Vortrag im November 1985 in den Münchner Kammerspielen.
    «Jeder Mensch ist ein Künstler.
    Lass dich fallen.
    Lerne Schnecken zu beobachten.
    Pflanze unmögliche Gärten.
    Lade jemand Gefährlichen zum Tee ein.
    Mache kleine Zeichen, die "Ja" sagen und verteile sie überall in deinem Haus.
    Werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit.
    Freue dich auf Träume.
    Weine bei Kinofilmen.
    Schaukel so hoch du kannst mit einer Schaukel bei Mondlicht.
    Pflege verschiedene Stimmungen.
    Verweigere "verantwortlich" zu sein.
    Tu es aus Liebe.
    Mach viele Nickerchen.
    Gib Geld weiter.
    Tu es jetzt.
    Das Geld wird folgen.
    Glaube an Zauberei.
    Lache viel.
    Bade im Mondlicht.
    Träume wilde, phantasievolle Träume.
    Zeichne auf die Wände.
    Lies jeden Tag.
    Stell dir vor, du wärst verzaubert.
    Kichere mit Kindern.
    Höre alten Leuten zu.
    Öffne dich, tauche ein, sei frei.
    Segne dich selbst.
    Lass die Angst fallen.
    Spiele mit allem.
    Unterhalte das Kind in dir.
    Du bist unschuldig.
    Baue eine Burg aus Decken.
    Werde nass.
    Umarme Bäume.
    Schreibe Liebesbriefe.
  • Ernesto Cardenal:
    «Der Künstler war immer vollkommen in die Gesellschaft integriert, aber nicht in die Gesellschaft seiner Zeit, sondern in jene der Zukunft.»
  • Marc Chagall: 1887-1985
    «In der Kunst wie im Leben ist alles möglich, wenn es auf Liebe gegründet ist.»
  • Michael Cretu, 1957–…:
    «Es gibt unendlich viele Möglichkeiten. Aber die Kunst ist es, aus diesen unzähligen Details, Fragmenten und Ideen eine Einheit zu formen. Enigma wird so zu einer Art United Colors of Music.»
  • Doris Dörrie, Filmemacherin:
    «Der Künstler ist ein King, auch wenn er manchmal in seinem Weltschmerz ein armes Schwein ist.»
  • Georg M. Ebers, 1837-1898:
    «Das Leben ist ein dorniger Rosenstock und die Kunst seine Blüte.»
  • Albert Einstein, 1870-1955:
    «Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht.»
  • Erich Fromm, 1900-1980:
    «Bei der Kunst des Lebens ist der Mensch sowohl der Künstler als auch der Gegenstand seiner Kunst. Er ist der Bildhauer und der Stein, der Arzt und der Patient.»
  • José Ortega y Gasset:
    «Das Kunstwerk ist eine imaginäre Insel, die rings von Wirklichkeit umbrandet ist.» – «Liebe»
  • Alberto Giacometti, 1901–1966:
    • «Man macht nur Fortschritte, wenn man nicht mehr weiter weiss.»
    • «Ich habe das Gefühl, vorwärts zu kommen, wenn ich vollkommen verloren bin, wenn ich nicht mehr weiss, wie ich das Messer, mit dem ich modelliere, halten soll. Wenn man dann durchhält, statt auf zugeben, besteht eine gewisse Möglichkeit, weiterzukommen, und manchmal erlebt man plötzlich, und ist es auch nur eine Täuschung, wie sich ein Weg weit auftut.» Aus einer sitzung mit Dupin; ein Porträt von Giacometti in sechs Teilen – in Teil sechs.
    • «Que cela aboutisse à un échec ou à une réussite, en réalité c’est exactement la même chose. Ou plutôt il n’y a réussite qu’à la mesure de l’échec. Plus on échoue, plus on réussit.»
      «Tout ce que je pourrai faire ne sera jamais qu’une pâle image de ce que je vois et ma réussite sera toujours en dessous de mon échec ou peut-être la réussite toujours égale à l’échec. Je ne sais pas si je travaille pour faire quelque chose ou pour savoir pourquoi je ne peux pas faire ce que je voudrais. Peut-être tout cela n’est qu’une manie dont j’ignore les causes ou une compensation pour une déficience quelque part.» , Écrits, Hermann, 1990, p. 8
      «Ich will mich auf die gleichen Themen beschränken und sie so weit wie möglich treiben, ohne zu fragen, wohin mich das führt. Denn je mehr man scheitert, desto mehr erreicht man.»
      "The more you fail, the more you succeed. It is only when everything is lost and - instead of giving up - you go on, that you experience the momentary prospect of some slight progress. Suddenly you have the feeling - be it an illusion or not - that something new has opened up."
    • «Eine Skulptur ist kein Objekt, sie ist eine Frage, eine Antwort. Sie kann nie fertig, nie vollkommen sein.»
  • Andre Gide, 1869–1951:
    • «Kunst ist Zusammenarbeit zwischen Gott und dem Künstler, und je weniger der Künstler dabei tut, desto besser.»
    • «Uneinig sein mit seiner Zeit – das gibt dem Künstler seine Daseinsberechtigung.» – «Tagebuch»
  • Johann Wolfgang Goethe, 1749–1832:
    • «Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen.» – «Maximen und Reflexionen»
    • «Die Technik im Bündnis mit dem Abgeschmackten ist die fürchterlichste Feindin der Kunst.»
    • «Keine Kunst ist's, alt zu werden; es ist Kunst, es zu ertragen.»
  • Yvan Goll, 1891-1950:
    «Kunst ist kein Beruf – Kunst ist kein Schicksal – Kunst ist Liebe.»
  • Heinrich Heine, 1797-1856:
    • «In der Kunst ist die Form alles, der Stoff gilt nichts.» – «Gedanken»
    • «Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Masse, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.»
  • Hermann Hesse, 1877-1962:
    «Erinnerung heisst die Kunst, einmal Genossenes nicht nur festzuhalten, sondern es immer reiner auszuformen.»
  • Friedrich Hölderlin:
    «Die Kunst ist der Übergang aus der Natur zur Bildung und aus der Bildung zur Natur.»
  • Eugène Ionesco, 1912-1994:
    «Die Kunst ist unnütz, aber der Mensch kann auf das Unnütze eben nicht verzichten.»
  • Friedrich Ludwig Jahn:
    «Das Geheimnis, mit allen Menschen in Frieden zu leben, besteht in der Kunst, jeden seiner Individualität nach zu verstehen.»
  • Franz Kafka, 1883-1924:
    «Unsere Kunst ist ein von der Wahrheit Geblendet-Sein: Das Licht auf dem zurückweichenden Fratzengesicht ist wahr, sonst nichts.»
  • Wassily Kandinsky, 1866–1944:
    Jede Kunst ist selbständiges Leben.
  • Immanuel Kant, 1724-1804:
    «Durch das Genie gibt die Natur der Kunst die Regel.»
  • Paul Klee, 1879-1940:
    • «Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.»
    • «Sie werden nie etwas erreichen, es sei denn, Sie arbeiten darauf hin. Sie können nicht auf halbem Weg den Vorgang durchbrechen und, am wenigsten können Sie mit dem Ergebnis beginnen. Sie müssen von vorne beginnen. Dann werden Sie jede Spur von Künstlichkeit vermeiden und der schöpferische Prozess wird ohne Unterbrechung vor sich gehen.»
  • John Knittel:
    «Geduld ist die Kunst, die Ungeduld zu verbergen.»
  • Gotthold E. Lessing, 1729-1781:
    «Die Kunst geht nach Brot.»
  • John Locke, 1632-1704:
    «Die grösste Kunst ist, den Kindern alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel zu machen.»
  • Michelangelo Buonarotti zu einem Schüler, nach Westfehling 1993, Seite 90:
    «Zeichne, Antonio, zeichne, Antonio, zeichne und verliere keine Zeit!»
  • Henry Miller, 1891–1980:
    «Die Kunst wird immer sensationeller und unverständlicher und das Leben immer langweiliger und hoffnungsloser.»
  • Jawaharlal Nehru, 1889-1964:
    «The art of a people is a true mirror to their minds.»
  • Friedrich Nietzsche, 1844-1900:
    «Wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen.»
  • Pablo Picasso (Pablo Ruiz y Picasso oder Pablo Diego José Santiago Francisco de Paula Juan Nepomuceno Crispín Crispiniano de los Remedios Cipriano de la Santisima Trinidad Ruiz Blasco y Picasso López), 1881–1973:
    • «Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben.»
    • «Wenn ich wüsste, was Kunst ist, würde ich es für mich behalten.»
    • «Kunst ist eine Lüge, die uns die Wahrheit erkennen lässt.»
    • «Das Geheimnis der Kunst liegt darin, dass man nicht sucht, sondern findet.»
    • «Die Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.»
    • «Ich halte die Kunst für eine Emanation von Trauer und Schmerz. Die Trauer eignet sich zur Meditation und der Schmerz liegt dem Leben zugrunde.»
  • Nelly Sachs, 1891–1970:
    «Wer im Dunkeln sitzt, zündet sich einen Traum an.»
  • Friedrich Schiller, 1759–1805:
    «Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.»
  • Kurt Schwitters, 1887–1948:
    «Die Gazelle zittert, weil der Löwe brüllt. Die Hyäne wittert. Doch die Kunst erfüllt.»
  • Giovanni Segantini, 1858–1899:
    «Kunst ist ein Fenster, durch das der Mensch seine höhere Fähigkeit erkennt.»
  • Hans Swarowsky:
    «Kunst ist wesenhafte Darstellung des sinnlich und geistig wahrnehmbaren in formaler Konzentration.» im Buch «Wahrung der Gestalt»
  • Li Taibai, 701-762:
    «Die Welt ist voll von kleinen Freuden; die Kunst besteht nur darin, sie zu sehen, ein Auge dafür zu haben.»
  • Lew Nikolajewitsch Tolstoj, 1828–1910:
    «Nirgends ist Konservatismus so schädlich wie in der Kunst.» – Tagebücher, 1896
  • Karl Valentin (Valentin Ludwig Fey), 1882–1948:
    • «Kunst ist schön. Macht aber viel Arbeit.»
    • «Kunst kommt von können, nicht von wollen, sonst müsste es ja Wunst heissen.
  • Franz Werfel, 1890-1945:
    «Religion ist das unaufhörliche Zwiegespräch der Menschheit mit Gott. Kunst ist ihr Selbstgespräch.»
  • Oscar Wilde:
    «Die Kunst ist das einzig Ernsthafte auf der Welt. Und der Künstler ist der einzige Mensch, der nie ernsthaft ist.»
  • Thomas C. Wolfe, 1900-1938:
    «Kunst ist wahrer als die Wirklichkeit, wirklicher als die Wahrheit.»

Zitate zur Architektur

  • Brain Eno:
    «Was ich von Musik, Architektur, Malerei und Tanz erwarte? – Dass Leben darin ist.»

Zitate zur Bildhauerei

  • Erich Fromm, 1900-1980:
    «Bei der Kunst des Lebens ist der Mensch sowohl der Künstler als auch der Gegenstand seiner Kunst. Er ist der Bildhauer und der Stein, der Arzt und der Patient.»

Zitate zur Kreativität

  • Friedrich Dürrenmatt:
    «Es gibt in der deutschen Sprache die zwei Ausdrücke "sich ein Bild machen" und "im Bilde sein". Wir sind nie "im Bilde" über diese Welt, wenn wir uns von ihr kein Bild machen. Dieses Machen ist ein schöpferischer Akt.»
  • Jürgen Knauss:
    «Der kreative Prozess ist eine Mixtur aus 20 Prozent Inspiration und 80 Prozent Transpiration.»
  • Philipp Rosenthal:
    «Wer zu spät an die Kosten denkt, ruiniert sein Unternehmen. Wer immer zu früh an die Kosten denkt, tötet die Kreativität.»
  • Peter Sellers, 1925-1980:
    «Der erste, der sich einen Knoten in die Krawatte knüpfte, tat es um sich etwas zu merken. Was das war, wissen wir bis heute nicht.»
  • Gerhard Uhlenbruck, *1929:
    • «Die Indivitualität ist die höchste Form der Kreativität.»
    • «Kreativität ist produktive Faulheit.»

Zitate zu Malerei

  • Franz-Josef Bettag:
    «Aus Erfahrung weiss ich aber, dass das Abmalen von Vorlagen, die andere Künstler entwickelt haben, auf Dauer die Kreativität tötet. Vorlagen zu benutzen, macht das kreative Zentrum in Ihrem Kopf träge. Eigene Motive zu entwerfen stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein, sondern Sie entwickeln dauerhaft einen eigenen individuellen Malstil.»
  • Joseph Beuys, 1921–86:
    «Nein, sie sollten nicht auf dem Papier etwas machen, womit sie nur imitieren was andere Künstler auch schon machen. Sie sollten erst einmal darüber nachdenken, wie sie sich als Mensch überhaupt selber empfinden, und sie sollten das auf Papier darstellen, im Zeichnen, aber auch in Schrift, in Gedanken. Also, ich wollte immer die Menschen auch einmal anmahnen, mit ihrem Denken zu beginnen. Also, ob sie sich selbst verantworten können, ob sie zufrieden sind, wie sie sich im Leben fühlen, was sie als mangelhaft empfinden, was sie bei ihren Kindern feststellen, und so weiter, und so fort. Das wäre für mich doch die eigentliche kreative Aufgabe.
        Also, diese Fragen der ganzen kreativen Innerlichkeit, der Willenskräfte, der Empfindungkräfte, der intellektuellen Denkfähigkeit. Das wird ja allzuleicht mit diesem Pinsel und dem Papier ausgeschaltet. Mann denkt, man muß da machen was die anderen auch machen: Moderne Kunst. Der eine hat hier die Idee, der andere hat da die Idee. Das ist eben die Problematik.» 3. Juni 1980, Gespräch mit Louwrin Wijers
  • Brain Eno:
    «Was ich von Musik, Architektur, Malerei und Tanz erwarte? – Dass Leben darin ist.»
  • Ralf Hellmann:
    «Ein guter Zeichner macht nicht automatisch gute Kunst, und für gute Kunst muss man auch nicht gut zeichnen können. Man muss überhaupt nicht zeichnen können um gute Kunst zu machen. Und wenn man doch zeichnet, gilt gerade in der Kunst, dass diese oft an handwerklicher Perfektion erstickt.»
  • Elbert Hubbard, 1856–1915:
    «The sculptor produces the beautiful statue by chipping away such parts of the marble block as are not needed – it is a process of elimination.»
  • Richard Huelsenbeck:
    • «Der dadaistische Mensch trägt die Zeichen seiner eigenen Verwesung vor aller Augen deutlich mit sich herum und weiss genau, dass er nur eine ephemere Erscheinung ist. Das macht ihm nichts, da er die Ewigkeitswerte negiert und ihm sein eigener Tod nichts mehr bedeutet als ein lässig gesprochenes Wort. Der Tod ist für ihn eine durchaus dadaistische Angelegenheit. Deshalb liebt er es, sich in Gefahren zu begeben... Er wird die Vorstellung, die sich mit dem Wort DADA verbindet, aufheben, wann ihm die Zeit dazu gekommen zu sein scheint.»
    • «DADA bedeutet nichts. Wir wollen die Welt mit nichts ändern …»
  • Georg Christoph Lichtenberg, 1742–1799:
    «Aus einer Menge von unordentlichen Strichen bildet man sich leicht eine Gegend, aber aus unordentlichen Tönen keine Musik.» aus dem Sudelbuch A, 1765–1770, nach 25. Februar 1770
  • Jean Monnet, 1888-1979:
    «Das Unvollendete ist der Natur eigen, und es gehört grosse Kunst oder grosse Weisheit dazu zu wissen, wann es Zeit ist, den Pinsel beiseite zu legen oder eine Aktion zu beenden. Hüten wir uns stets vor Perfektionismus!»
  • Johann Heinrich Pestalozzi, 1746–1827:
    «Jedes Porträt, das mit Gefühl gemalt wurde, ist ein Porträt des Künstlers, nicht dessen, der ihm dafür gesessen hat.»
  • Francis Picabia:
    «Dada ist wie Euere Hoffnungen: nichts
    wie Euer Paradies: nichts
    wie Euere Idole: nichts
    wie Euere politischen Führer: nichts
    wie Euere Helden: nichts
    wie Euere Künstler: nichts
    wie Euere Religionen: nichts»
  • Pablo Picasso (Pablo Ruiz y Picasso oder Pablo Diego José Santiago Francisco de Paula Juan Nepomuceno Crispín Crispiniano de los Remedios Cipriano de la Santisima Trinidad Ruiz Blasco y Picasso López), 1881–1973:
    • «Als Achtzehnjähriger war ich technisch so gut wie Raffael. Den Rest meines Lebens habe ich gebraucht, um wie ein Kind malen zu lernen.»
    • «Eine Kunstrichtung hat sich erst dann durchgesetzt, wenn sie auch von den Schaufensterdekorateuren praktiziert wird.»
    • «Es gibt den Maler, der aus der Sonne einen gelben Fleck macht, aber es gibt auch den, der mit Überlegung und Geschick aus einem gelben Fleck eine Sonne macht.»
    • «Das einzige, was ich im Leben bedauere ist, keine Comics gezeichnet zu haben.»
    • «Die Malerei ist stärker als ich; sie zwingt mich zu machen, was sie will.»
    • «Wenn ich male, habe ich nichts anderes im Sinn, als zu zeigen, was ich gefunden habe, und nicht, was ich suche.»
    • «Um eine Taube zu malen, muss man ihr zuerst den Hals umdrehen.»
    • «Menschen, die Bilder erklären wollen, bellen für gewöhnlich den falschen Baum an.»
    • «Ein Maler ist ein Mann, der das malt, was er verkauft; ein Künstler dagegen ist ein Mann, der das verkauft, was er malt.»
  • Walter Serner:
    «L'art est mort. Vive Dada!»
  • Tristan Tzara:
    • «Freiheit: Dada, Dada, Dada, aufheulen der verkrampften Farben, Verschlingung der Gegensätze und aller Widersprüche, der Grotesken und der Inkonsequenzen: Das Leben.»
    • «Ich nenne die Wurschtigkeit den Zustand eines Lebens, in dem jeder seine eigenen Voraussetzungen behält, immerhin aber die anderen Indivdualitäten zu achten versteht und sich zu verteidigen …»
  • Leonardo da Vinci, 1452–1519:
    • «Bezeichnest du die Malerei als stumme Dichtung, so kann der Maler erst recht die Dichtung als blinde Malerei bezeichnen.» Tagebücher und Aufzeichnungentraktat über die Malerei
    • «Auch das kleinste Katzentier ist ein Meisterwerk.»
    • «Quel pittore che non dubita poco acquista.» – Nichts Hohes erreicht der Künstler, der nicht an sich selber zweifelt.
  • Oscar Wilde, :«Dorian Gray»
    «Jedes Porträt, das mit Gefühl gemalt wurde, ist ein Porträt des Künstlers, nicht dessen, der ihm dafür gesessen hat.»

Zitate zu Museum

  • Pablo Picasso (Pablo Ruiz y Picasso oder Pablo Diego José Santiago Francisco de Paula Juan Nepomuceno Crispín Crispiniano de los Remedios Cipriano de la Santisima Trinidad Ruiz Blasco y Picasso López), 1881–1973:
    • «Museen sind nichts weiter als ein Haufen Lügen, und die Leute, die aus der Kunst ein Geschäft machen, sind meistens Betrüger.»
    • «Gebt mir ein Museum, und ich werde es füllen.»
  • Die Welt, 15. April 2003, S. 28:
    «Während grössere Museen und mit Sicherheit auch wichtige archäologische Ausgrabungsstätten im derzeitigen Chaos im Irak geplündert werden, bereitet sich der kriminelle Untergrund darauf vor, tausende Kunstobjekte in den internationalen Kunstmarkt einzuschleusen. Wahrscheinlich wird die am meisten benutzte Route dafür über Jordanien nach Israel und von dort aus in die Schweiz führen, von wo aus das Material nach New York, London, Paris und Tokio verteilt werden wird. Auf dem Weg wird dann irgendwo der Herkunftsnachweis verschwinden. … Der Zufluss von zusätzlichen irakischen Antiken zum internationalen Kunstmarkt könnte sich auf mehrere Milliarden Pfund summieren, und die Profite daraus die Taschen der unseriösen Händler und die des Organisierten Verbrechens in Europa und Nordamerika füllen.»

Zitate zur Musik

  • Brain Eno:
    «Was ich von Musik, Architektur, Malerei und Tanz erwarte? – Dass Leben darin ist.»
  • Georg Christoph Lichtenberg, 1742–1799:
    «Aus einer Menge von unordentlichen Strichen bildet man sich leicht eine Gegend, aber aus unordentlichen Tönen keine Musik.» aus dem Sudelbuch A, 1765–1770, nach 25. Februar 1770

Zitate zur Schriftstellerei

  • Ludwig Feuerbach, 1804-1872:
    «Die echten Schriftsteller sind Gewissensbisse der Menschheit.»

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